BAFA-gefördert. Architekt AKNW. Für Düsseldorf und das Umland.
Beim Altbau steckt der Aufwand selten nur in der Energie. Ein individueller Sanierungsfahrplan rechnet Dämmung, Fenster und Heizung durch. Das ist wichtig – aber bei einem unsanierten Gebäude ist es nur ein Ausschnitt. Feuchte im Keller, ein sanierungsbedürftiges Dach, alte Elektro- und Wasserleitungen, in die Jahre gekommene Bäder, Schadstoffe wie Asbest oder alte Mineralfasern, Grundrisse, die nicht mehr zum Leben passen, dazu Standsicherheit, Brandschutz und die sinnvolle Reihenfolge der Gewerke: Das entscheidet über die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung oft stärker als der U-Wert der Fassade.
Als Architekt AKNW sehe ich das Gebäude als Ganzes. Die Energieberatung ist der geförderte Einstieg – der Rahmen ist der eines Bauvorhabens: Bestandsaufnahme, ein tragfähiges Konzept, belastbare Kosten, die richtige Reihenfolge. So wissen Sie nicht nur, welche Dämmung gefördert wird, sondern ob und wie sich die Sanierung insgesamt lohnt.
Ein Sanierungsfahrplan sagt Ihnen, was energetisch möglich ist. Ein Architekt sagt Ihnen, was an Ihrem Haus sinnvoll ist.
Der iSFP ist ein standardisierter Beratungsbericht für Ihr Wohngebäude. Er dokumentiert den energetischen Ist-Zustand, definiert einen energetischen Zielzustand und legt einen mehrstufigen Sanierungsweg fest – mit Reihenfolge, Förderhinweisen und realistischer Kostenschätzung.
Inhalt und Format sind durch die BAFA-Richtlinie und die Layout-Vorgaben der dena verbindlich vorgegeben. Der Bericht umfasst typischerweise 30 bis 60 Seiten und ist 15 Jahre für den Förderbonus gültig.
Gerade der Düsseldorfer Wohngebäudebestand – Gründerzeit-Altbauten in Pempelfort und Düsseltal, Nachkriegsbauten in Bilk und Oberbilk, Ein- und Zweifamilienhäuser in Gerresheim, Kaiserswerth und im Umland – stellt je nach Epoche eigene Anforderungen an eine energetische Sanierung. Genau dafür ordnet der iSFP die Maßnahmen in eine wirtschaftlich sinnvolle Reihenfolge.
Klar strukturiert, transparent terminiert.
Kostenfrei und unverbindlich. Klärung Ihres Anliegens, Übersicht über die Förderkulisse, Honorarrahmen.
Aufmaß der Hüllflächen, Foto-Dokumentation, Heizungsdaten, Bestandsunterlagen-Sichtung. Dauer: 2–4 Stunden.
Bilanzierung nach DIN V 18599, Maßnahmen-Modellierung, Berichts-Erstellung in iSFP-Standard, Erläuterungsgespräch.
Antragstellung beim BAFA durch den Energieberater, Belegprüfung, Auszahlungsbegleitung. Auszahlung in 6–10 Wochen.
Stand 2026, vor Antrag bitte aktuelle BAFA-Richtlinie prüfen.
Zuschuss von 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten. Maximal 650 EUR Zuschuss bei Ein- und Zweifamilienhäusern, maximal 850 EUR bei Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten.
Wer eine im Sanierungsfahrplan empfohlene Einzelmaßnahme über die Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG-EM) umsetzt, erhält zusätzlich 5 Prozentpunkte Förderbonus auf die Maßnahme. Anwendbar 15 Jahre nach iSFP-Erstellung.
Die BAFA übernimmt bis zu 80 Prozent des Beratungshonorars – Sie tragen nur den verbleibenden Eigenanteil.
Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach dem kostenfreien Erstgespräch.
Die BAFA übernimmt bis zu 50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars – maximal 650 EUR Zuschuss bei Ein- und Zweifamilienhäusern, maximal 850 EUR bei Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten (laut BAFA, Stand 2026).
Vor-Ort-Aufnahme mit Hüllflächen-Aufmaß und Foto-Dokumentation. Bilanzierung nach DIN V 18599. Maßnahmen-Modellierung mit Varianten für Hülle, Anlagentechnik und erneuerbare Energien. Schriftlicher Sanierungsfahrplan im iSFP-Standardformat. Erläuterungsgespräch. Vollständige BAFA-Antragsbegleitung bis Auszahlung.
Drei konkrete Dokumente plus mündliche Übergabe.
30 bis 60 Seiten im standardisierten iSFP-Format. Bestandsanalyse, Sanierungs-Etappen, Wirtschaftlichkeit, Fördermatrix.
Vollständige Antragstellung beim BAFA. Belegprüfung, Auszahlungsverfolgung bis Eingang auf Ihrem Konto.
Konkrete Reihenfolge der Sanierungsschritte, Zeitplan-Vorschlag, BEG-EM-Antragsfristen, Hinweise zu Ausschreibung und Vergabe.
Ja. Die Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG-EM) für Einzelmaßnahmen (Dämmung, Fenster, Heizung etc.) steht unabhängig vom iSFP zur Verfügung. Mit iSFP gibt es jedoch zusätzlich 5 Prozentpunkte Bonus auf jede empfohlene Maßnahme.
Realistisch 11 bis 18 Wochen. Vor-Ort-Termin in den ersten 1–3 Wochen, Berichts-Erstellung 3–5 Wochen, BAFA-Auszahlung 6–10 Wochen nach Berichtsabnahme.
Nein. Die BAFA-Förderung der Beratung ist nicht an die Umsetzung gebunden. Der iSFP-Bonus von 5 Prozentpunkten greift erst, wenn Sie eine empfohlene Maßnahme tatsächlich umsetzen.
Ausschließlich Energieeffizienz-Experten, die in der bundesweiten dena-Liste eingetragen sind. In meinem Modell übernehme ich die bauseitige Datenaufnahme und Qualitätskontrolle als Architekt AKNW; die formale Berichts-Erstellung erfolgt in Kooperation mit gelisteten Energieberater-Partnern.
Ein iSFP wird für das Gesamtgebäude erstellt. Bei Eigentumswohnungen muss der Auftrag durch die WEG erfolgen. Eine Energieberatung für die einzelne Wohnung (z. B. Heizungs- oder Fenstertausch innerhalb der WE) ist möglich, aber kein iSFP im engeren Sinne.
Ideal sind: Energieausweis, Bauunterlagen-Auszug (Grundrisse, Schnitte), letzte zwei Heizkostenabrechnungen, Wartungsprotokolle Heizung. Wenn Unterlagen fehlen, ist das kein Hindernis – wir besprechen den Umfang im Erstgespräch.
Gerade bei den in Düsseldorf häufigen Gründerzeit- und Nachkriegs-Mehrfamilienhäusern lohnt sich der iSFP, weil er die Sanierung in wirtschaftlich sinnvolle Etappen gliedert und den iSFP-Bonus auf spätere Einzelmaßnahmen sichert. Bei Eigentumswohnungen erfolgt die Beauftragung über die WEG für das Gesamtgebäude.
Ja. Der Beratungsbereich umfasst Düsseldorf und das Umland, unter anderem Neuss, Meerbusch, Ratingen, Hilden, Erkrath und den Kreis Mettmann. Für Objekte außerhalb dieses Bereichs wird die Anfahrt individuell vereinbart.
Weitere Fragen? Vollständige FAQ ansehen.
Kostenfrei und unverbindlich. Wir klären Ihr Anliegen, ich nenne Ihnen Honorarrahmen und Förderkulisse für Ihr Objekt – Sie entscheiden danach.