Als unabhängiger Architekt (AKNW) und langjähriger Manager in der Wohnungswirtschaft schließe ich die Lücke zwischen technischer Gebäudeanalyse und strategischer Immobilienökonomie.
Der Immobilienbestand in Deutschland hat ein Problem: Über Jahrzehnte wurde zu wenig in die Instandhaltung investiert — das ist kein Geheimnis. Die Frage, die sich heute meistens stellt, ist eine andere: Wo setzen wir den nächsten Euro ein — und welche Maßnahme kann warten? Und damit verbunden: Wer trifft diese Entscheidung, und auf welcher Grundlage?
Genau in diesem Bereich habe ich elf Jahre lang bei der LEG gearbeitet: Gebäude analysieren und bewerten, Instandhaltungsstau und Modernisierungspotential beziffern, Maßnahmen-Varianten mit Kosten gegenüberstellen und Budgets nachvollziehbar priorisieren. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Meine Aufgabe ist die Grundlage dafür: unabhängig bewertet, nachvollziehbar beziffert — ohne Bauleitung und ohne eigenes Ausführungsinteresse.
Eingetragenes Mitglied der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Das garantiert Ihnen höchste berufliche Standards, technische Fundierung und absolute Unabhängigkeit in der Beratung.
Zuletzt tätig als Teamleiter Bauprojektplanung bei der LEG, einem der größten börsennotierten Wohnungskonzerne Deutschlands; davor Teamleiter Ankauf & Modulares Bauen. Tiefe operative Expertise in der strategischen Steuerung von Großportfolios.
Verantwortlich für die Planung und Umsetzung großvolumiger CAPEX-Maßnahmen, inklusive innovativer Leuchtturmprojekte der Seriellen Sanierung und umfassender Quartiersentwicklungen.
Die technische Due Diligence der Ankaufspakete geleitet, zusammen über 20.000 Wohneinheiten — technische Bewertung und Plausibilisierung von Groß-Portfolios im Ankaufsprozess.
Erfahrung, die öffentlich nachprüfbar ist: Als Projektverantwortlicher des ersten Energiesprong-Reallabors für serielles Sanieren in Deutschland (Mönchengladbach, fünf Sanierungsprojekte; damals Teamleiter Ankauf und modulares Bauen bei der LEG) habe ich die Praxiserfahrungen der Wohnungswirtschaft auf Fach- und Behördenebene vorgestellt.
2024 — BundesBauBlatt Gipfel, Frankfurt am Main: Vortrag „Die Weiterentwicklung der Seriellen Sanierung: Vom Reallabor zur Serie in Mönchengladbach-Hardt“ (gemeinsam mit der Renowate GmbH). Veranstaltung →
2023 — Energiesprong Convention der dena, Berlin: Beitrag zu langfristigen Kooperationen zwischen Bestandshalter und Anbieter als Hebel für die Skalierung der seriellen Sanierung (gemeinsam mit der Renowate GmbH). Rückblick der dena →
2023 — Fachkonferenz „Effiziente Gebäude“, Hamburg (ZEBAU): Vortrag „Vom Energiesprong zur Seriellen Sanierung — Was ist passiert, wo geht es hin?“ (gemeinsam mit der Renowate GmbH). Konferenzprogramm →
2023 — Expertenkreis „Serielles Sanieren in Hamburg“ der Hamburger Energielotsen (im Auftrag der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft der Freien und Hansestadt Hamburg): Vortrag „Erstes Reallabor für serielles Sanieren in Deutschland — Lessons learned aus fünf Sanierungsprojekten“. Vortrag ansehen (YouTube) →
2023 — Energiesprong-Fachexkursion von RENOWAVE.AT: Persönliche Führung einer österreichischen Fachdelegation durch das Reallabor Mönchengladbach. Programm (PDF) →
2023 — Webinar „Manage to Zero“ (BuiltWorld): „Serielle Sanierung von Wohnimmobilien: Das LEG Reallabor Mönchengladbach“. Event →
2022 — dena-Energiewendekongress, Berlin: Vorstellung des Pilotprojekts Mönchengladbach — redaktionell aufgegriffen von der Fachzeitschrift Gebäude-Energieberater. Zum Fachbericht →
2021 — Online-Seminar „Aufstockungen in Holzbauweise“ (Bauen mit Holz.NRW, in Kooperation mit dem VdW Rheinland Westfalen): Vortrag „Aufstockung und Bestandsmodernisierung als Teil der nachhaltigen Quartiersentwicklung“. Veranstaltung →
2020 — VerbandsMagazin des VdW Rheinland Westfalen (Ausgabe 11/2020): Praxisbeispiel-Interview zur Holzbau-Aufstockung der Ford-Siedlung Köln-Niehl — zusätzlicher, nachhaltiger Wohnraum im Bestandsquartier. Beitrag (PDF) →
Zitat aus der Praxis: „Keep it simple — das ist die wichtigste Erfahrung, die wir aus dem Projekt mitgenommen haben.“ (Gebäude-Energieberater, 22.11.2022)
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